Stellungnahme des St. Elisabeth-Krankenhauses zu den Empfehlungen des Krankenhausplanungsausschusses

 

Mit heutiger Presseverlautbarung gibt das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Empfehlungen des Krankenhausplanungsauschusses für das Krankenhausinvestitionsprogramm bekannt. Es wurden unter anderem zum Standort Salzgitter erste Empfehlungen beschlossen. Nach den Beratungen des Krankenhausplanungsausschusses soll sich der Neubau des St. Elisabeth-Krankenhaus Salzgitter demnach noch nicht unter den geförderten Projekten befinden. Dies ist für uns fragwürdig vor dem Hintergrund, dass der Antrag seit zehn Jahren läuft und seit 30 Jahren vom Land keine Fördergelder in das Haus geflossen sind.

„Mit großer Sorge haben wir die Überlegungen des Krankenhausplanungsausschusses aufgenommen, das St. Elisabeth-Krankenhaus jetzt noch nicht in das Investitionsprogramm aufzunehmen, sondern statt dessen ein weiteres Regionalgespräch durchzuführen“, erklärt Wolfgang Jitschin, Geschäftsführer des St. Elisabeth-Krankenhauses.

Die landespolitischen Vertreter als auch die kommunale Politik und Verwaltung haben sich über Parteigrenzen hinweg für die Aufnahme des seit zehn Jahren anhängigen Ersatzneubau-Antrages in das Investitionsprogramm stark gemacht. Der Rat der Stadt Salzgitter hat in einer am gestrigen Tage einstimmig beschlossenen Resolution der Notwendigkeit für den Bau noch einmal besonderen Ausdruck verliehen.

„Mit steigenden Fallzahlen stimmen unsere Patientinnen und Patienten für ihr St. Elisabeth-Krankenhaus und für eine wohnortnahe medizinische Versorgung am Standort Salzgitter-Bad ab“, stellt Jitschin fest und erklärt weiter: „Wir müssen nun die weiteren Schritte mit unseren Partnern erörtern.“

 (Zeichen inkl. Leerzeichen: 1.748)

Presse-Kontakt:
Florian Grewe M.A.
Leiter Stabsstelle Unternehmenskommunikation
Vinzenz-Verbund Hildesheim gGmbH
Besucheradresse: Silberfinderstraße 16 31137 Hildesheim
Telefon 05121 109-506
Telefax 05121 405-111
f.grewe@vinzenz-verbund.de